„Mit Facebook wird die eigene Homepage erst richtig schön“, weil man nicht mehr lang nach ihr suchen muss.
Also sind nun auch Die-Grünen-Schliersee
auf Facebook präsent
und freuen sich auf Kommentare aus der Facebook-Welt, die längst auch in Schliersee Anhänger hat.
Erinnern Sie sich? („Oldie but Goodie“ ;-)
7. Juni 2009: Europa-Wahl 2009
Wir danken allen Wählerinnen und Wählern in Schliersee für Ihre Stimme!
Das Ergebnis im Detail:
(Quelle: MM, 8.8.2009)
Im Landkreis Miesbach stehen die Grünen insgesamt auf Platz zwei mit 10,8%, noch vor der FDP mit 10,4% und der SPD mit 8,7% – die Bundestagswahl im Herbst verspricht spannend zu werden!
13. April 2009: Parkplatz statt Seewiese?
Das fürchten viele Schlierseeer, denn gemäß gültiger Verträge mit der Gemeinde darf die „Vitalwelt“ dort 150 Stellplätze anlegen. Wie es dazu kommen konnte, bleibt erstmal das Geheimnis der Gemeinde - die Verträge sind nach wie vor nicht veröffentlicht.
Und warum macht ihr Grünen da nichts dagegen?
Weil ein Bruch dieser Verträge die Gemeinde Millionen Euro kosten würde, die dringend -für die Schulhaussanierung etwa- gebraucht werden. Gemeinsam mit anderen Gemeinderäten versucht Beate Rauch daher den Schaden zu begrenzen: Es könnte gelingen, die Hälfte der Plätze von der Seewiese weg zu verlagern - vielleicht.
Das wäre nicht nur für Schliersee und die Natur ein Gewinn, sondern auch für das Image der „Vitalwelt“, die sicher nicht gern „Asphalt-Welt“ genannt werden möchte!
3. März 2008: 73% mehr Wählerstimmen
9,3% sind ein sehr erfreuliches Ergebnis der Wahl, aber für einen zweiten Grünen im Gemeinderat hat es ganz knapp dennoch nicht gereicht. Wir danken unseren Wählern für das gewachsene Vertrauen:
2002: 2949 Stimmen, 2008; 5107 Stimmen
17. Februar 2008:
Oma hat manchmal verblüffend einfache Ratschläge: Wenn Alle ihre Elektrogeräte an eine abschaltbare Steckerleiste klemmen, spart das den Betrieb von 2 Atomkraftwerken ...
OmaMail vom Februar 2008.
7. Januar 2008:
Dass Menschen so viel Mist machen, hat auch sein Gutes,
denn das könnte auch eine neue Energiequelle sein, meint Oma.
OmaMail vom Januar 2008.
Unsere grüne Oma lässt das eMailieren nicht:
Ein Senioren-Handy lehnt sie ab, unsere "grüne Oma", aber eMails an die Enkel schicken, damit die richtig wählen, muss wieder sein!
Hier also ihre jüngste OmaMail vom November 2007.
Toni Scherer am 29.Oktober 2006
erneut zum Bürgermeister wählen.
Bitte gehen Sie am 29. Oktober 2006 zur Stichwahl und wählen Sie den Kandidaten der Freien Wähler, Toni Scherer.
Denn er hat in den zurückliegenden Jahren Mut und Durchhaltevermögen bewiesen und unseren Bürgerwillen gegen die schwarz-rote Allianz verteidigt.
Er hat für Viele viel erreicht - aber nicht für wenige Alles!
In den kommenden Jahren geht es weiter darum, Schliersee zukunftsfähig zu machen: das trauen wir ihm am ehesten zu.
Atomstrom für die Weihnachtsmeile in Schliersee?
Oma findet, Kerzen und Christbäumchen passen besser in die "stade Zeit" eMail vom Dezember
4. November 2002
UMTS schätzt Oma weder auf dem Dach des Altersheims noch in der Hosentasche ihres Enkels - da kann auch grüne Gentechnik nichts retten! die eMail vom November
25.September 2002
"Ist der September GRÜN und klar, folgt darauf ein gutes Jahr."
meint Oma in ihrer eMail vom Oktober
30.August 2002
Wenn Claudia Roth lacht, ist das echt
- ganz anders als beim Kandiaten Edmund. Wählt Oma deswegen GRÜN?. die eMail vom September
30.Juli 2002
Soll Tritin den Atommüll löffeln??
Oma ist "Jürgen Trittins hölzernem Charme inzwischen erlegen".
die eMail vom August
24.Juni 2002
Bush-Trommeln oder Liebeslust?
in München hätte Franz seine Oma auf der Demo getroffen...
die eMail vom Juli
23.Mai 2002
Wie alles anfing -Oma erinnert sich
in ihrer eMail an das Enkelkind Franz:
die eMail vom Juni
1.Mai 2002
Die grüne Oma hat eMail entdeckt-
und will jeden Monat an ihren Enkel schreiben:
ihre allererste eMail
15.März 2002
Der Hachelbach wird noch immer als Wahlkampfmunition benutzt. Sachinformation und
Kommentar im Leserbrief an die SZ:
„Den neuen E10 - Agrosprit zu boykottieren fordert Irmgard Metz für Bündnis 90/DIE GRÜNEN - Schliersee:
Seit Februar 2011 gibt es in Deutschland den neuen Kraftstoff E10. Er besteht zu 90 % aus Benzin und zu 10 % aus „Bio“-Ethanol, “
26. April 2009 Zeigen Sie den Atomkonzernen die rote Karte!
Machen Sie aus Ihrem Zuhause eine atomstromfreie Zone! Stimmen Sie mit Ihrem Geldbeutel ab und wechseln Sie zu 100% sauberem und umweltfreundlichem Strom!
Hier klicken und schon sind Sie nur noch drei Schritte von Ihrem persönlichen Atomausstieg entfernt!
Wenn der Schnee Jahr für Jahr weniger wird, dann sollen „die jungen Leute“ halt mit dem Mountainbike den Stümpfling 'runterfahren - Oma jedenfalls will ihnen den Spaß nicht verderben....
Omas Warnung vor Atomkraftwerken ist leider allzu aktuell - wer zu nah dran wohnt,
ist in Lebensgefahr, schon im Normal-Betrieb.
Und seit Frau Merkels Regierung Omas eMails kontrollieren will,
schätzt sie Angela M. noch weniger ...
66,5 % der Schlierseer Wähler haben sich beim Bürgerentscheid erneut für ein Freizeit- und Gesundheitszentrum durch den Umbau des Kurzentrums ausgesprochen.
Die Gemeinde hätte sich allerdings die dafür erforderlichen 20.000 Euro sparen können, wenn das Bürgervotum des vorangegangenen Entscheids im Jahr 2004 von der CSU-SPD-Mehrheit des Gemeinderates respektiert worden wäre.
7.Juni 2004
Bitte gehen Sie zur Wahl, denn:
7. Oktober 2002
Beate Rauch plädiert im Miesbacher Merkur einen baldigen Baubeginn durch die Gemeinde im Kurzentrum
Ihr Leserbrief im Detail
22.September 2002
Schliersee hat bei der Bundestagswahl mit 6,86% für eine Fortsetzung der Koalition gestimmt - mit stärkeren Grünen als 4 Jahre zuvor (Schliersee: 5,46%).
Wir danken allen WählerInnen!
14.April 2002
Wahlversprechen eingelöst:
"Für jede KandidatIn von Bündnis 90/Die Grünen, die ein Gemeinderatsmandat bekommt, pflanzen wir einen Baum!"
Der erste Apfelbaum wurde gepflanzt, am 28.April 2002 am Bahnhof Schliersee.
3.März 2002: Unsere Wählerinnen und Wähler haben Grün gewählt,
damit Schliersee bunt bleibt !
So brauchen wir für Schliersee nicht schwarz zu sehen!
Mit einer bunten Gemeinderatsmehrheit werden lange blockierte Ziele für Schliersee erreichbar.
Dafür arbeiten wir Grünen und unsere Gemeinderätin Beate Rauch, für ein Schliersee, von dem wir und unsre Gäste begeistert sein können.